Wo finde ich die passenden Informationen für die weiße Magie (Anfänger,Einsteiger) ?

Huhu, Ich bin Anfängerin in der weißen Magie. :) Ich bin gestern zufällig auf weiße Magie uvm. gestoßen. o; Und jetzt möchte ich mich Informieren auf was ich so achten muss und was ich besorgen muss und wie ist die Magie entstanden uvm.Also ich möchte mich viel informieren bevor ich mit Zaubersprüchen etc. anfangen. :) Wenn ich mich informiert habe dann möchte ich Kontakt zu Engel aufnehmen. ;D Hat jemand Webseiten?1.Für die Informatik. 2.Für die Kontaktaufnahme zu Engel'n?c; Vielen Danke für alle Antworten.(: Alles liebe noch.
  • 1 Antworten
  1. Billman Hugbert Beantwortet am 5/17/2014.
    Gewählt von Durtschi Golo
    Billman Hugbert

    Vorsicht, denn nicht überall, wo Weiss drausteht, ist auch Weiss d'rin. Wie die Unterscheidung in Weiss und Schwarz zeigt, ist Magie ein zweischneidiges Schwert, und weil es praktisch unmöglich ist den 'Wolf im Schafspelz' zu erkennen, verlässt man sich am Besten nur auf sich selbst.

    Magie ist lediglich die esoterisch-elitäre Bezeichnung für Intuition und 'Selbsterfüllendes Wunschdenken'.

    Das funktioniert auch, - andauernd und bei Jedem -, man hat sich aber, aufgund der normalerweise innewohnenden Ambivalenz, fürchterlich schnell selbst geschnitten.
    S. Zweischneidigkeit ;)
    -

    Der Trick ist, nicht nur für den Anfänger, sich stoisch nur das Beste zu wünschen, weil die Erfahrung gezeigt hat, dass man mit seinem dreidimensionalen Hirn, die Komplexität des Universums bestenfalls erahnen kann. So am Rande.

    Bei speziellen Wünschen wissen sie nie, ob der Eine dem Anderen nicht widerspricht, oder ob das, was Sie sich wünschen, um sodann 'endlich' in Erfüllung zu gehen, überhaupt gut für Sie ist, ... geschweige denn das Beste darstellt!

    Beispiel:

    Sie wünschen sich jahrelang intensivst, - und inclusive 'Friedenspfeife', 'Umdasfeuertanzen', Betgesängen und Schwitzhütte -, endlich zu leben wie ein nordamerikanischer Indianer, ... nur damit Ihr Schicksal Sie irgendwann in irgendeinen nordamerikanischen Indianerslum verschlägt, obwohl Ihre Bestimmung eigentlich gewesen wäre, der erste gute, international erfolgreiche und allgemein anerkannte Bänker geworden zu sein, der in eigenen Jets fliegt und dank seiner Macht dafür Sorge tragen kann, dass Delphine mehr leichtfertig industriell gemeuchelt werden.
    https://www.youtube.com/watch?v=jiMgNyjAAn8

    Nicht ohne Grund ist ein uralter Nomadenfluch der, dass die eigenen Wünsche (Plural) in Erfüllung gehen mögen! ;)

    Nun, ... sich das Beste zu wünschen ist ein singulärer Wunsch, simpel, und besser als das beste geht es nicht.

    Der Trick ist dann nur noch, das, was dann so geschieht, dankbar anzunehmen, ganz im Sinne diverser Religionen, die oft genug sagten, dass Gott uns eine Tür vor der Nase zu schlägt, nur um an anderer stelle ein Tor weit zu öffnen.

    Und wenn Sie dann demnächst vor der zugeschlagenden Tür stehen, oder vor dem soeben weggefahrenen Zug, und Sie beim Besten Willen keine Eingebung haben, ob Sie nun Links oder Rechts gehen sollen, oder zum nächsten Tagesordnungspunkt übergehen sollen, oder kaffeétrinkend auf den nächsten Zug warten, ... dann gibt es so einen 2-Bit-Computer, den man hochwerfen und wieder auffangen kann:

    Nennt sich Münze, und Zahl ist Ja, Rechts, Vorwärts, Angriff, Einladen, Einladung Annehmen, Ja , ..... usw, usf.

    ;)

    Glauben Sie nicht?
    Fahren wir aber seit Anfang der 80iger ganz klasse mit.

    In der Literatur fand ich die Methode lediglich in 2 Büchern beschrieben, nämlich einer Science-Fiction und einem Fantasy.

    Der Fantasyroman war Michael Endes 'Momo', wobei Momos Schildkröte ihre brilliante Intuition symbolisiert.

    Der SF-Roman beschrieb einen gigantischen, interstellaren Krieg, der von der Menschheit endlich irgendwann, dank eines Supercomputers, gewonnen wurde, wobei sich letztlich 'rausstellte, dass unser General, der unseren planetaren Flotten die Befehle gab, sich nie auf die Maschine verließ, sondern auf seine Intuition; und wenn er beim Besten willen kein Eingebung hatte, dann warf er eben ein Münze.

    Aber fragen Sie mich nicht von wem der Roman war, oder wie er hieß, denn von Stanislav Lemm bis Isaac Asimov kommen Alle in Frage, und der vermeintliche Titel 'Wie ich den Krieg gewann', träfe ebensogut auf so einen rel. lächerlichen Ekelstreifen, von und mit John Lennon, betreffend die Landung in der Normandie, zu. Da wird er übrigens schon im Film erschossen, wie später in der Realität auch.

    Sorry, ist alles Jahrzehnte her.
    -

    Und vergegenwärtigen Sie sich bitte an und ab, dass das Leben nicht immer ein Ponyhof darstellt und nicht nur potentiell tödlich ist.
    Der Delphin ist u.A. auch ein Raubtier!


    Gehaben Sie sich wwohl!
    Gott zum Gruße,
    und danke für das Messer ;)

    (Zitiert von - cosmiq.de)
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